Valerie, 75 Jahre

Der eingeschränkte Patient

Valerie lebt in einer glücklichen Partnerschaft. Sie führt den Haushalt in Eigenregie, kocht und verbringt Zeit mit ihren Enkelkindern. Valerie befolgt eine strukturierte tägliche Routine, um die PD-Therapie erfolgreich zuhause durchführen zu können.


In den letzten Monaten hat jedoch ihre Arthritis die Bewegung der Finger und die Kraft der Hände weiter verschlechtert. Jetzt bereitet es Valerie Mühe, den Brechdorn der Dialysebeutel zu brechen und das Überleitungsstück zu verbinden.

Rheuma ist unter Patienten mit Nierenversagen weit verbreitet(1), und Valerie wird von ihrem Nephrologen eine Therapie im Krankenhaus nahegelegt. Sie würde es jedoch bevorzugen die Heimtherapie weiterzuführen, und braucht dabei Unterstützung.


Eine moderate Beeinträchtigung der motorischen Fähigkeiten ist mit 
 PeriSafe® kein Hindernis mehr: Knopf 1 bricht den Brechdorn, und das Überleitungsstück kann einfach im Gerät platziert werden. Valerie könnte somit die Therapie zuhause fortführen.

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Ursula, 65 Jahre

Der Peritonitis-Patient

Erst vor kurzem ist  Ursula in eine andere Stadt gezogen, und hatte ihren ersten Fall von Peritonitis.


Nach vollständiger Genesung ist Ursula besorgt und stellt sich die Frage, welcher Therapieschritt für die Infektion verantwortlich sein könnte. Sie denkt über einen Wechsel zur HD-Therapie in einem Krankenhaus nach, um Infektionen zukünftig verhindern zu können.

Die korrekte Ausführung der Therapieschritte nimmt bei Heimdialyse patienten mit der Zeit ab. Diese Verhaltensänderung geht mit einem erhöhten Risiko einer Peritonitis einher(2,3).


PeriSafe® ermöglicht die sichere Verbindung des Überleitungsstücks mit dem Dialysesystem innerhalb eines geschützten Bereichs. PeriSafe® ist einfach zu erlernen und kann Ursula dabei helfen, sich schnell mit dem Therapie prozess vertraut zu machen. Dies würde ihr Selbstvertrauen stärken, und einen möglichen Therapieabbruch verhindern.

Peter, 75 Jahre

Der betreute Patient

Peter ist auf seinen Rollstuhl angewiesen, und lebt in seinen eigenen vier Wänden, die eigens auf seine Bedürfnisse angepasst wurden. Beide Kinder von Peter sind berufstätig, und wechseln sich für die Unterstützung in der PD-Therapie ihres Vaters jeweils ab. Sie werden von zwei Pflegekräften unterstützt, die sich bei Abwesenheit der Kinder um Peter kümmern.


Peter ist besorgt, dass seine PD-Therapie eine enorme Belastung für seine Kinder darstellt, und die wechselnde Betreuung das Infektionsrisiko erhöht. Trotz allem, möchte Peter unbedingt an der PD-Therapie festhalten.

Die PD-Therapie wird bei älteren Patienten zu wenig genutzt, jedoch könnte dem Problem durch die Heimpflege und die Betreuung durch Angehörige begegnet werden1. Allerdings sind Veränderungen in der Dialysetechnik mit einem erhöhten Infektionsrisiko verbunden(4,5,6).


PeriSafe standardisiert den Therapieprozess und gewährleistet eine sichere Verbindung des Überleitungsstücks innerhalb eines geschützten Bereichs. So könnten die Pflegenden den Therapieaufwand teilen, und die assistierte PD würde dadurch eine praktikable und zeitsparende Option. Peter könnte seine Heimtherapie fortführen.

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Petra, 85 Jahre

Der Pflegeheimpatient

Petra lebt in einem Pflegeheim und ist von täglicher Pflege abhängig. Bei Petra wurde eine chronische Nierenerkrankung diagnostiziert, weshalb sie nun dreimal wöchentlich zur Dialyse in ein Krankenhaus transportiert werden muss.


Petra würde es vorziehen, die Dialyse direkt im Pflegeheim durchzuführen, aber durch den zusätzlichen Schulungs- und Personalaufwand, ist die 
 Dialyse nicht Teil des Leistungsangebots ihres Pflegeheims.

Ältere Dialysepatienten haben vielfach Komorbiditäten und erhebliche Komplikationen wie z.B. Probleme mit dem Gefässzugang, oder schlechte Toleranz von HD11. Die Integration von assistierter PD in Pflegeheimen 
 könnte also den Zugang zur PD für ältere Menschen, und somit auch deren Lebensqualität erhöhen. (7,8)


PeriSafe standardisiert den Beutelwechsel und könnte die Anzahl der Krankenhausbesuche deutlich reduzieren. Assistierte PD in Pflegeheimen wird somit eine praktikable und zeitsparende Option um Patienten in ihrem gewohnten Umfeld zu dialysieren.

 

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